Transparente Zivilgesellschaft (ITZ)

Der LSFH e.V. ist seit 2019 Förderer der Initiative „Transparente Zivilgesellschaft" (ITZ). Der LSFH e.V. hat die Selbstverpflichtungserklärung der ITZ unterzeichnet. Zusätzlich werden die Jahresberichte mit Blick auf eine wirkungsorientierte Berichterstattung nach dem sog. „Social Reporting Standard" erstellt. Transparenz. Alle reden darüber aber was ist das eigentlich ? Zunächst einmal ist es ein Kulturschock, denn Transparenz ist in Deutschland eher unüblich gewesen. Die allgegenwärtige Geheimniskrämerei über die Höhe des eigenen Einkommens oder die Höhe der Nebenverdienste der gewählten Volksvertreter oder deren Lobbykontakte ist dafür ein gutes Beispiel. In anderen Ländern ist das ganz anders, hier dürften die USA mal als leuchtendes Vorbild dienen. Aber es tut sich was in Sachen Transparenz, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist da ein gutes Beispiel und auch Unternehmen erkennen den strategischen Wert der Transparenz.

Aber wo soll der bei uns, bei den gemeinnützigen Vereinen, liegen ?

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"Bildungshaus Lurup" für Bundespreis nominiert ...

Am Fangdieckgraben ist die Natur in Ordnung. Damit das so bleibt, haben Kinder vom Bildungshaus Lurup eine Bachpatenschaft übernommen. Für dieses Engagement wurden sie jetzt beim Bundesentscheid des Förderpreises „Verein(t) für gute Kita und Schule" der spendenfinanzierten Stiftung Bildung nominiert.

Die Kinder sammeln am Bach regelmäßig Müll und haben gemeinsam einen Amphibienteich angelegt. Unterstützt vom Wasser-, Gartenbau- und Bezirksamt und dem Naturschutzbund Deutschland wurde der Fangdieckgraben renaturiert. Wassertiere finden hier so wieder ihren ursprünglichen Lebensraum vor. Neben der pädagogischen Betreuung und dem Wissenstransfer durch die Naturschutzeinrichtungen erforschen die Kinder unter anderem: „Warum ist Müll schädlich für die Fische?". Das umfassende Umweltwissen und die naturwissenschaftliche Bildung schaffen hier eine ganz besondere Generation an jungen und aktiven Umweltschützern. Außerdem wird hier Inklusion sehr hervorgehoben.

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© Quelle: Bildungshaus Lurup und LSFH e.V.

Willkommen im neuen Schuljahr 2019/-20


Immer wieder beginnt die jährliche Prozedur, für Kita-, Schul- und Fördervereine sowie für die schulpolitischen Gremien, wie z.B. den Elternrat an Schulen, ehrenamtlich engagierte Menschen für die Arbeit in den jeweiligen Gremien oder gar für die Übernahme einer Vorstandsfunktion zu gewinnen. Es ist nicht leicht, dafür jemanden zu begeistern. Grundsätzlich ist jeder bereit "mal mitzuhelfen" oder gelegentliche Aktionen aktiv zu unterstützen, aber es braucht auch Menschen für die ständige Mitarbeit in Vorstandsfunktionen von Schulvereinen oder Elternräten. Oft werden dann Gründe wie Schichtarbeit, Doppelbelastung oder gar fehlende Kompetenz für die Ablehnung ins Feld geführt. Das sind natürlich gewichtige Gründe und sie sind, in Anbetracht der komplizierten gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, sicher mehr als berechtigt.

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Einsatz von "Microsoft Office 365" in Kita-, Schul- und Fördervereinen


Hessens Datenschutzbeauftragter Michael Ronellenfitsch hat die Anwendung von Microsoft Office 365 in seiner
Stellungnahme vom 09.07.2019 an Hessens Schulen für unzulässig erklärt.

Da die DSGVO deutschlandweit gilt, stellt sich die Frage, was in den anderen Bundesländern, speziell aber für Kita-, Schul- und Fördervereine, gilt. Microsoft Office 365 schafft offensichtlich, auch unabhängig von Schule, erhebliche Problemen für die Privatsphäre der Nutzer, da personenbezogene Daten von Eltern, Kindern und anderen in der Cloud gespeichert werden, deren Server zwar in Europa stehen, die aber nicht vor einem möglichen Zugriff US-amerikanischer Behörden geschützt sind.

 
"[…] Öffentliche Einrichtungen in Deutschland haben eine besondere Verantwortung hinsichtlich der Zulässigkeit und Nachvollziehbarkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten. Auch muss die digitale Souveränität staatlicher Datenverarbeitung gewährleistet sein.[…]"

Es ist schon länger, spätestens aber seit der umfassenden Prüfung der belgischen Datenschutzbehörde, offenkundig, dass Windows 10 und Office 365, eine Fülle von Telemetrie-Daten an Microsoft übermitteln und dass deren Inhalte, trotz wiederholter Anfragen bei Microsoft, nicht abschließend offen gelegt wurden.

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Menschen von denen wir uns inspirieren lassen können



Katja Hintze: Bildung eine Stimme geben


Katja Hintze M.A. phil. ist die Vorstandsvorsitzende der Spendenorganisation Stiftung Bildung. Ihre Mission: die Zivilgesellschaft im Bildungsbereich stärken und Menschen sensibilisieren für Bildung in Deutschland zu spenden.

Text: Anke Bracht, Foto: Moritz Melms; dieser Text erschien zuerst auf www.weberbank-diskurs.de 


Zwei Drittklässlerinnen haben eine schriftliche Vereinbarung aufgesetzt. Sie definiert ihre Chancenpatenschaft, wie die Stiftung Bildung dieses Projekt nennt. Eines der Kinder hat Fluchterfahrung, das andere Kind lebt schon länger in Deutschland. Die Kinder halten in der Patenschaftsvereinbarung detailliert fest, was sie gemeinsam machen wollen: Hausaufgaben, Sport, ins Kino gehen. 6.000 solcher Tandems hat die Stiftung Bildung in den vergangenen drei Jahren bereits bundesweit zusammengebracht. Bis 2021 sind 5.000 weitere geplant – und realistisch in der Umsetzung, so die Vorstandsvorsitzende der Spendenorganisation: „Diese Patenschaften sind niedrigschwellige Hilfen", neben der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung fokussieren wir uns jetzt auch auf jene, die beispielsweise zuhause mit Alkoholmissbrauch konfrontiert werden, die ein körperliches Handicap oder Schwierigkeiten mit der Sprache haben."

Ein undichtes Schuldach ist der Auslöser

Es ist ihre eigene Geschichte, die Katja Hintze zur Stimme für Bildung werden lässt. Von Anbeginn engagiert sich die damals als Kooperationsmanagerin in der Wirtschaft tätige Mutter als Vorstand in dem Kinderladen, in dem ihre heute 22 und 24 Jahre alten Töchter betreut wurden. Dann folgt die Einschulung und sie ist erschüttert über die Baustelle, die doch eigentlich ein Neubau sein soll: Es regnet rein. Dieser Moment ist die Initialzündung für das, was heute die spendenfinanzierte Stiftung Bildung ist. Katja Hintze gründet einen Schulförderverein in der Grundschule. Schon als Kind bei den Pfadfinder*innen hat sie sich damit auseinandergesetzt, wie man Dinge verändern kann, was man selbst dazu beitragen kann. Es folgt die Gründung des Landesverbandes der Kita- und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg, dessen ehrenamtliche Vorsitzende sie bis heute ist. 800 Kita- und Schulfördervereine sind dem Verband heute angeschlossen. Vor sieben Jahren, folgt der nächste Schritt: „Wir brauchten auf bundespolitischer Ebene eine Stimme, die unser aller Bildungsengagement öffentlich vertritt", so Katja Hintze. Und sie will Projekte mit Spendengeldern fördern. Gemeinsam mit neun anderen Ehrenamtlichen nimmt sie sich ein Jahr Zeit, um die Strukturen hierfür zu erarbeiten. Dabei ist ganz sukzessive die Stiftung Bildung entstanden, sagt die Vorstandsvorsitzende der Spendenorganisation.

96 Prozent aller Schulen sind Teil des Netzwerks

Die Stiftung Bildung ist gut aufgestellt: Sie steht unter der Schirmherrschaft von Gesine Schwan und ist Partnerin des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ), welches hauptamtliche Regionalstellen finanziert. 2018 konnte die Organisation rund drei Millionen Spenden- und Fördereinnahmen verbuchen. 96 Prozent aller Schulen – inklusive Berufsschulen – sind aktuell Teil dieses Netzwerks; die Zahlen der Kitas liegen etwas darunter. Das bedeutet die Zusammenarbeit mit 40.000 Kita- und Schulfördervereinen und rund zwei Millionen Ehrenamtlichen bundesweit. Gefördert werden kleinere und größere Projekte – vom einzelnen Buch für die Kinder in der Chancenpatenschaft bis zur Entwicklung einer Nachhaltigkeits-App oder die Jugendnachhaltigkeitskonferenz youcoN.

Appell an das Engagement der Zivilgesellschaft

Doch trotz dieser Erfolge sieht sich Katja Hintze mit der Stiftung Bildung noch lange nicht am Ziel: „Die Deutschen spenden pro Jahr mehr als 4 Milliarden Euro. Für viele Menschen ist Spenden selbstverständlich, aber die dringende Notwendigkeit, Bildung in unserem Land finanziell zu unterstützen, sollte auch selbstverständlich sein." Sie möchte noch mehr Bürger*innen dazu bewegen, sich zu engagieren: „Wir müssen die Zivilgesellschaft im Bildungsbereich stärken", sagt Katja Hintze, „denn nur mit Bildung ermöglichen wir Chancengerechtigkeit, Partizipation, Vielfalt und Demokratie."

www.stiftungbildung.com/spenden



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© Text: Anke Bracht, Foto: Moritz Melms; dieser Text erschien zuerst auf www.weberbank-diskurs.de

Verleihservice


Liebe Verbandsmitglieder und Gäste, in Zusammenarbeit mit dem Kreiselternrat 22 ( KER22 - Altona ) möchten wir Euch einen Verleihservice vorstellen. Die Artikel und Produkte welche ihr über den Verleihservice bestellen könnt, sind sicherlich auf der einen oder anderen Veranstaltung von Euch eine wertvolle Bereicherung. Die Abwicklung des Verleihservice obliegt dem Vorstandsmitglied des Kreiselternrates Herrn Aleksander. Notwendige Formulare zur Nutzung des Verleihse...
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© Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung des KER22

Der "Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." nominiert drei Projekte



Schon seit fünf Jahren wird der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule" ausgeschrieben. Prämiert werden deutschlandweit erfolgreiche Projekte der Kita- und Schulfördervereine, die wirkungsvolle und nachhaltige Projekte mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsamen aufbauen und durchführen. In diesem Jahr nominiert erstmals auch der Landesverband der Kita, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V. Projekte und möchte Ihnen hier drei von ihnen vorstellen:

Der Verein der Freunde des Gymnasiums Grootmoor e.V. hat Großes vor:
der Ausbau einer Mensa für eine nachhaltige und umweltbewusste Zukunft. Was zunächst nach einem reinen Bauvorhaben aussieht, wird vielfältig und in ganz besonderer Weise von allen Bereichen mitgetragen. Das Gartenbauprojekt „Ackerdemie" liefert laut Planung einen Teil der notwendigen frischen Gemüse und Kräuter zur späteren Verköstigung der Schüler*innen. Alle Produkte stammen aus der Region und es finden Ausstellungen, Veranstaltungen und in der Lernküche Kochkurse statt – so können die Räumlichkeiten vielfältig genutzt werden. Dieser zukunftsorientierte, nachhaltige Lebensstil und das gemeinsame Miteinander trägt dann auch am Ende zur Aufklärung in den Unterrichten bei.

Der Schulverein der Adolf-Diesterweg-Schule e.V. unterstützt ein ganz besonderes Projekt in einem Stadtteil Hamburgs mit Familien aus vielen Nationen. Ziel ist es in Workshops die Schüler*innen zusammenzubringen um gemeinsam zu tanzen, sich kennenzulernen und sich darstellen zu können. Gefördert werden nicht nur die motorischen Fähigkeiten wie Koordination, Reaktion, Rhythmusgefühl und Ausdauer, auch Orientierung, Sprachförderung und Teamgeist. „HipHop on School" zeigt schon jetzt große und kleine Erfolge und plant einige Veranstaltungsauftritte in der Schule und dem Stadtteil Neu-Allermöhe


Das Bildungshaus Lurup ist eine Kooperation der Kita Moorwisch und der Grundschule 
Langbargheide. Gemeinsam kümmern sich hier die Kinder nachhaltig um eine Bachpatenschaft am Fangdieckgraben. Unterstützt vom Wasser-, Gartenbau- und Bezirksamt und dem NaBu konnte hier eine Renaturierung gelingen, die noch viele Jahre gesichert sein wird. Wassertiere finden wieder ihren ursprünglichen Lebensraum vor, Müll wird regelmäßig aufgesammelt und nun haben die Kinder gemeinsam auch einen Amphibienteich anlegen können. Neben der pädagogischen Betreuung und dem Wissenstransfer durch die Naturschutzeinrichtungen erforschen die Kinder unter anderem: „Warum ist Müll schädlich für die Fische?" Das umfassende Umweltwissen und die naturwissenschaftliche Bildung schaffen hier eine ganz besondere Generation an jungen und aktiven Umweltschützern


In den nächsten Tagen kommt es zu einer Entscheidung, welches der Projekte sich dem Vergleich aus anderen Bundesländern wird stellen müssen. Bis dahin wünschen wir allen Teilnehmern viel Spaß und Freude bei ihren Projekten und viel Erfolg für unsere Nominierten.

Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule" 2019 – Wir l(i)eben Zukunft.



Seit 5 Jahren verleiht die Stiftung Bildung den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule". Hier gibt es eine enge Zusammenarbeit mit den Landesverbänden für die Fördervereine in Kitas und Schulen. Die Verbände übernehmen die Rolle der regionalen Ansprechpartner und nominieren ausgewählte Projekte. Im Focus der bundesweiten Aktion stehen beispielgebende und erfolgreiche Projekte in Kitas und Schulen, die maßgeblich durch die Fördervereine vor Ort initiiert, begleitet und geprägt werden.

Worum geht es in der Ausschreibung 2019?

Angedockt an das diesjährige Thema der Jugendnachhaltigkeitskonferenz youcoN: „Wir l(i)eben Zukunft." soll auch der diesjährige Förderpreis zeigen, dass junge Menschen sich mit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auseinandersetzen. Beispielhaft hierfür sind die BNE-Aktivitäten der Stiftung Bildung sowie der Kita- und Schulfördervereine, die sich unter anderem in der frühkindlichen Bildung und in Schulen dem nationalen Aktionsplan BNE widmen. Siehe https://www.stiftungbildung.com/jugendbeteiligung/. Gesucht werden Projekte, die Kindern und Jugendlichen eine positive Auseinandersetzung mit der Zukunft ermöglichen.


Wie kann sich mein Verein für den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule" 2019 bewerben?

Aus den eingereichten Projekten der Verbände werden insgesamt drei Projekte ausgewählt die ein Preisgeld von 5.000 € zur freien Verfügung erhalten. Außerdem werden alle nominierten Projekte zu einem Seminartag in Berlin eingeladen und auf der Internetseite der Stfitung Bildung, sowie eventuellen Partner*innen präsentiert.Alle notwendigen Informationen zu möglichen Projekten, Bedingungen und Hinweise zur Bewerbung, zu Fristen und Verfahren finden sie in dem am Ende des Beitrags verlinkten PDF-Dokument.

Der Bewerbungszeitraum endet am 30. Juni 2019.


Hamburger Schul- und Fördervereine von Kitas und Schulen bewerben sich direkt mit ihren Projekten beim "Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." Für Anfragen und weitere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter*innen des LSFH über die auf dieser Internetseite verfügbaren Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Informationen entnehmen Sie dem nachfolgenden PDF-Dokument.

Dateiname: FRDERPREIS_2019_Ausschreibung
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© Stiftung Bildung 2019

„PINKWARE“ – DIE GRÖSSTE BEDROHUNG FÜR KLEINE VEREINE


Menschen, nicht Technik, sind die größte Bedrohung für die IT-Sicherheit einer Wohltätigkeitsorganisation, warnen Experten.

Chloe Green
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© Text: Chloe Green | 21.05.2019, Quelle: Charity Digital News Copyright © 2018 TechSoup Global. This work is published under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-3.0 Unported.

Eine besondere Patenschaftsgeschichte

Mitten im Schuljahr kam ein syrischer Flüchtlingsjunge namens Kamal in die erste Klasse der Georg-Kerschensteiner-Grundschule in Hamburg, die bereits zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden war.Generell war alles neu, alles war anders. Beim kalten Wetter angefangen über kulturelle Unterschiede bis hin zur Schrift und Sprache. Zudem wurde er zu deutlich jüngeren Kindern in die Klasse eingeschult, um mit diesen Lesen und Schreiben auf Deutsch zu lernen. Aller Anfang ist schwer, sodass auch Kamal hin und wieder ins Straucheln geraten ist.

Er wünschte sich Gleichaltrige und auch einmal Gespräche in der arabischen Sprache. Er blühte jedoch innerhalb kurzer Zeit sichtbar auf, als er mitbekam, dass in der Patentandemklasse zwei arabische Jungen waren, die auch nur etwas älter waren. Von da an sorgte Kamal dafür, dass die Klassen noch viel mehr, auch in den Pausen, miteinander spielten.

Er freut sich bis heute immer noch jeden Freitag auf die Patenstunde und genießt die gemeinsame Zeit, auch gerade bei Ausflügen, die diesen beiden Klassen vom Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V. und der Stiftung Bildung mit dem Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen" des Familienministeriums durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht werden.  

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© Text:Stefanie Geffers und Stefanie Hernández; Bild: König