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#UPGRADE BILDUNGSCLOUD

 
Hamburger Feldversuch zur „Bildungscloud" erfolgreich


Der „Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." stellt seit ca. einem Jahr, die „Bildungscloud" für seine Verbandsmitglieder, Kita-, Schul- und Fördervereine sowie schulpolitische Gremien zur kollaborativen Zusammenarbeit kostenfrei zur Verfügung. In einem umfangreichen, inhaltlichen, technischen und sicherheitsorientierten „Feldversuch" auf eigener Serverstruktur, wurden alle Parameter und Funktionen der, im Interesse der Kostenoptimierung und sachgerechten Mittelverwendung, eingesetzten „Open Source" Komponenten, kritisch hinterfragt und ausgiebig getestet. Im Testzeitraum wurden zahlreiche Verbesserungen hinsichtlich der Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorgenommen. Auch mit Blick auf Verfügbarkeit und Funktionalität einzelner Plugins konnten wir das System weiter optimieren. Insofern hat sich die Entscheidung zum Einsatz von freier „OpenSource" - Software als Unterbau der „Bildungscloud" bewährt.

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Deutscher Kita-Preis 2021



Liebe Kita-Vereine und Kita-Verantwortliche
,


zehn Kitas und zehn lokale Bündnisse für frühe Bildung stehen aktuell im Finale des "Deutschen Kita-Preises" und warten gespannt auf die Jury-Entscheidung. Deutschlandweit setzen sich aber noch viel mehr Menschen dafür ein, dass Kinder gut aufwachsen und bestmöglich gefördert werden.

Ab sofort können Kitas und Bündnisse mit ihrer "Online-Bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2021" beginnen. Passend dazu ist die neue Ausgabe des Magazins Meine Kita mit Sonderseiten zum Deutschen Kita-Preis erschienen. Die Artikel im Heft beleuchten den Bewerbungsprozess aus verschiedenen Perspektiven und enthalten viele nützliche Informationen für die Teilnahme.


Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr Team vom Deutschen Kita-Preis

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Neues Förderprogramm - Förderfonds Handwerk


Darum geht es

  • Was ist eigentlich Handwerk und was hat Glück mit der*dem Schornsteinfeger*in zu tun?
  • Was macht ein*e Maurer*in, ein*e Schneider*in, ein*e Mechatroniker*in oder ein Zimmermann und eine Zimmerfrau und was unterscheidet sie von der*dem Tischler*in?
  • Warum gibt es kaum noch Buchbinder*innen, Seiler*innen, Kürschner*innen oder Schuhmacher*innen?
  • Und warum suchen gerade die Firmen in Deutschlands größtem Gewerbe eigentlich so viel Nachwuchs?


Diesen Fragen und vielen mehr können Kinder und Jugendliche an Kitas und Schulen mit Unterstützung des Förderfonds Handwerk nachgehen.


Auch die Themen Nachhaltigkeit sowie Kinder- und Jugendbeteiligung können dabei gern eine Rolle spielen – denn wer baut, zimmert oder malert braucht Raum, Rohstoffe und Energie aber vor allem Ideen der zukünftigen Generation. Das Handwerk spielt somit eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. Wie aber lässt sich das Handwerken zukunftsgerecht gestalten und wie können junge Menschen selbst einen Anfang machen? Haben Ihre Kinder und Jugendlichen Ideen dazu?

Das Handwerk bietet dabei vielseitige Möglichkeiten – ob Werkeln in traditionellen Handwerksstätten mit Werkbank, Maurerkelle, Mörtel & Co., Upcycling von Kleidung, das Finden von alternativen Baustoffen, Zimmern von Baumhäusern oder Bauen einer Rutsche aus recyceltem Material. Der Ideenvielfalt des Handwerks sei keine Grenzen gesetzt!

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© Stiftung Bildung, Berlin | Wolfgang Dürr Stiftung

Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht


Nachfolgend haben wir Euch das Gesetzblatt

" Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht "

im Original hier in die Anlage als PDF-Dokument eingestellt.

 

Dateiname: Bundesgesetzblatt-Verffentlichung-Corona-Vereine-27.03.2020
Dateigröße: 54 kb
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Verbesserung der Sicherheit in der E-Mail Kommunikation



Um in Zukunft Hacker und Spam-Mails noch effizenter als bisher abwehren zu können, haben wir ab kommender Woche zusätzlich zu unseren bereits existierenden Sicherheitskonzepten einen "Proxmox Mail Security Gateway" in der aktuellen Version eingebunden und für unsere Nutzer (-Organisationen) in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um eine "Open-Source Email Security Plattform". Eine verlässliche Anti-Spam und Anti-Viren-Software, die essenziell ist um die gesamte E-Mail-Kommunikation und Organisationskontinuität zu gewährleisten.


"Proxmox Mail Security Gateway" schützt dabei Nutzer und Organisationen zeitnah gegen alle E-Mail-Bedrohungen wie Spam, Viren, Phishing oder Trojaner – unverzüglich nach ihrem Bekanntwerden. Eine flexible Software-Architektur, kombiniert mit einem benutzerfreundlichen, web-basierten Management macht die Kontrolle aller ein- und ausgehenden E-Mails extrem einfach. So halten Sie einen professionellen E-Mail-Workflow aufrecht, sichern den guten Ruf Ihrer Organisation und Ihrer eigenen Reputation und steigern die Zufriedenheit Ihrer Kontakte.

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© Technische Erläuterungen "PROMOX" https://www.proxmox.com/en/

Gesetzesänderung zu Vereinfachung von Mitgliederversammlungen



Corona: Mitglieder-/Hauptversammlung
/Wahlen


Der "LSFH e.V." steht für Digitalisierung, das BGB allerdings nicht, denn es zwingt Vereine alle Sitzungen, seien es nun Vorstandsitzungen und/oder Mitgliederversammlungen, „präsent", d.h. in persönlicher Anwesenheit aller Abstimmungsberechtigten Mitglieder abzuhalten.

Das erste Quartal 2020 geht zu Ende und in vielen Kitas, Schul- und Fördervereinen steht die Mitglieder-, Haupt- oder Vollversammlung und damit in vielen Vereinen auch satzungsgemäße Neuwahlen an.

Covid-19 bringt Unzulänglichkeiten in Gesetzen und Satzungen schonungslos an den Tag. Fehlen entsprechende Regelungen in der Satzung, sind virtuelle Versammlungen und Beschlüsse unzulässig, Wahlperioden für wichtige Vereinsorgane laufen ab und Neuwahlen sind aufgrund der Versammlungsverbote in den einzelnen Bundesländern verboten.
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© Bundesregierung, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918110.pdf

PRESSEERKLÄRUNG


Kostenfreies Arbeiten für alle Ehrenämter und schulpolitischen Gremien aus dem Bereich Erziehung & Bildung


In Zeiten von Corona hat sich auch ganz entschieden das ehrenamtliche Engagement verändert. Gerade die sozialen Tätigkeiten in Kita und Schule werden massiv zurückgeschraubt, da diese oft auch Gruppenabsprachen oder -abstimmungen benötigen und i.d.R. in diesen Objekten stattfinden. Alle ehrenamtlich engagierten Menschen befinden sind mehr oder weniger in den heimischen vier Wänden. Alle Vorhaben sind durch dieses Ereignis auf Eis gelegt. In manchen Schulen ist sogar die Kommunikation über E-Mail zusammengebrochen, da der „digitale" Ansturm in diesen Tagen so hoch war wie nie zuvor.

Der „Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V." möchte in dieser Situation konkret und ganz praktisch helfen, denn „warme Worte" allein bewegt noch nichts. Deshalb bietet der LSFH e.V. mit der Unterstützung seiner Partner, dem „GSH e.V." und dem „Runden Tisch der norddeutschen Vereine", allen Ehrenämtern, schulischen Gremien (Schülerrat, Elternrat) und Betreuer*innen (Lehrer*innen, Erzieher*innen, Leitungen) die Nutzung unserer Ressourcen bis zum Schuljahresende kostenfrei an:

  • Funktions-E-Mail-Adresse pro Verein/schulisches Gremium
  • Nutzung von Video-Konferenzen (alle Beteiligten können in einem virtuellen Besprechungsraum alle wichtigen Vorgehensweisen und Regelungen besprechen, Dateien austauschen und mit Hilfe von Screen-Sharing an Ihren Projekten und Vorhaben weiterarbeiten. Eltern- und Schülerräte können auf diese Weise ihre Elternrats- und Schülerratssitzungen wie geplant durchführen. Gleiches bieten wir auch den Kreiselternräten an (KER)
  • Eine eigene Domain (wenn nicht schon vorhanden) um alle wichtigen Informationen für Kita und Schule nach außen kommunizieren zu können.



Melden Sie sich einfach bei uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon :
040 - 882 157 740 | 040 - 882 157 743 an.

Gern rufen wir auch zurück. Benennen Sie uns dazu einfach einen Termin und eine passende Uhrzeit.

Ihr Landesverband der Kita-, Schul- und Fördervereine (LSFH) e.V.
Vorstand

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Frühjahrsputz - z.B. in Baden-Württemberg


Es ist ein Dauerthema in allen Vereinen, allen Verbänden und Stiftungen: Der Trend zu weniger ehrenamtlichem Engagement. Die Gründe sind vielfältig, einer aber ist immer derselbe: Zu viel Bürokratie. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die seit 2018 Vereine, wie Großunternehmen, mit reichlich Ver- und Geboten und enormen Bußgelddrohungen beglückt hat. Da wirft mancher altgedienter Vorstand lieber hin, als sich der Gefahr eines kostenträchtigen Fehlers auszusetzen. Ein Nachfolger wird i.d.R. aus denselben Gründen nicht gefunden. Die DSGVO ist aber eben nur ein Beispiel von Vielen.

Von wie Vielen lässt sich nun im "Empfehlungsbericht des Normenkontrollrats Baden-Württemberg" nachlesen. Aus einer Vielzahl von Einzelvorschlägen der über 1.900 befragten Vereine und Ehrenamtlichen hat der Normenkontrollrat Baden-Württemberg dann 49 Entlastungvorschläge ausgewählt. Diese reichen von der Vereinfachung des Datenschutzes über die Verbesserung der Servicequalität in den Registergerichten bis zu Anpassungen des Steuerrechts zur Gemeinnützigkeit. Der Normenkontrollrat empfiehlt der Landesregierung die zügige Umsetzung dieser Vorschläge bzw. auf deren zügige Umsetzung hinzuwirken. 

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Wesentliche Anforderungen an die Nutzung „Sozialer Netzwerke"


Vereine sind natürlich keine Behörden, sondern private juristische Personen, nur was für eine Behörde gilt, kann für Verein nicht schlecht sein, so dass sich ein Blick in die Forderungen des LfDI Baden-Württemberg lohnt. Wie im Rahmen der Vorstellung seines Datenschutz-Tätigkeitsberichts 2019 angekündigt, stellt der LfDI die wesentlichen Anforderungen an die behördliche Nutzung „Sozialer Netzwerke" vor. Mit 5 klaren Anforderungen und seinen Erläuterungen dazu greift der LfDI die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts zu „Sozialen Netzwerken" auf und konkretisiert seine bereits 2017 vorgestellte

Richtlinie zur Nutzung von Sozialen Netzwerken"


weiter.

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© RA Boettger