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Deutscher Schulpreis 2019

Das Schulportal wird ein Jahr alt und lädt zehn Leserinnen und Leser ein, am 5. Juni gemeinsam mit den nominierten Schulen und der Bundes­kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Verleihung des Deutschen Schulpreises 2019 in Berlin zu feiern. Das Online­portal für mehr gute Schulen ist in den vergangenen Monaten stetig gewachsen. Mehr als 600 Reportagen, Berichte und Interviews zu den drängenden Bildungs­fragen unserer Zeit sind seither erschienen. Einzig­artig sind auch die vielen Videos, in denen die besonderen Konzepte der Preis­träger­schulen des Deutschen Schulpreises anschaulich dar­ge­stellt werden – jedes einzelne unter­füttert mit weiter­führenden Informationen, die die Schulen zur Anregung für andere zur Verfügung stellen. Die Beiträge auf dem Schulportal werden jeden Monat von immer mehr Menschen gelesen. Dafür möchten wir uns bei Ihnen bedanken!

Unter den 15 besten Schulen des Jahres werden an diesem Tag die sechs Preis­träger gekürt. Der mit 100.000 Euro dotierte Haupt­preis wird in diesem Jahr von Bundes­kanzlerin Angela Merkel (CDU) über­reicht. Fünf weitere Preisträger erhalten je 25.000 Euro. Die nominierten Schulen nehmen mit Delegationen aus Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften an der Veranstaltung teil. Die große Spannung bei der Verkündung der Preis­träger­schulen und die ausgelassene Freude machen die Verleihung jedes Jahr zu einem sehr emotionalen Fest für alle Beteiligten. Auch Live­musik ist ein fester Bestand­teil der Feier. In den vergangenen Jahren traten unter anderem Lotte, Adel Tawil, Milow, Christina Stürmer und Mark Forster bei den Preisverleihungen auf.

Im Anschluss an die Feier haben Sie Gelegenheit, mit den Vertreterinnen und Vertretern der besten Schulen des Jahres bei einem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Übertragen wird die Preis­verleihung von rbb und Phoenix. Registrierte Leserinnen und Leser des Schulportals können mit etwas Glück live dabei sein.

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© Textquelle: Deutsches Schulportal, Florentine Anders / 08. April 2019

Digitalisierung - Wie lässt sich Technikskepsis überwinden?


Etwa die Hälfte der Lehrerinnen und Lehrer hegen gegenüber dem Einsatz digitaler Medien starke Vorbehalte. Auch 49 Prozent der Schulleiterinnen und Schulleiter sind laut einer Studie der Wübben-Stiftung überzeugt, dass der Nutzen digitaler Medien deutlich überbewertet wird. Wie kann angesichts von Skepsis und unklaren technischen Ausgangslagen der Weg zur Digitalisierung an Schulen beschritten werden? Florian Nuxoll, ein Experte zum Thema Medienbildung, hat sich mit dieser Frage beschäftigt. Digitale Medien können mehrfach an Schulen wirken: als Organisationsmittel, als Lehr- und Lernmittel, aber auch als Kommunikationswerkzeug oder Unterrichtsgegenstand. „Als Organisationsmittel in der Verwaltung funktioniert der Einsatz digitaler Technik bereits recht gut", sagt Florian Nuxoll, Experte zum Thema Medienbildung. Geht es vorrangig um den zweiten Aspekt, seien derzeit vorrangig zwei Typen von Schulen auszumachen: die einen, die technischen Neuerungen offen begegnen, und die anderen, die eine ausgeprägte Technikskepsis an den Tag legten. 
Bei Ersteren müsse zuweilen der Enthusiasmus gebremst werden, damit nicht zu hohe Erwartungen entstünden. Bei Letzteren hingegen müsse viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, um überhaupt den Weg der Digitalisierung zu beschreiten, sagt Nuxoll, der am Tübinger Geschwister-Scholl-Gymnasium und an der Universität Tübingen unterrichtet.

„Ein sinnvolles digitales Medienkonzept an einer Schule umzusetzen dauert in der Regel etwa fünf Jahre. Der Prozess kann, abhängig von den Rahmenbedingungen, auch länger dauern", sagt Nuxoll. Ein Problem bei der Digitalisierung sei, dass manche Schulen nicht die nötige Geduld mitbrächten. Sie wollten „zu vieles zu schnell". Wichtige langfristige Ziele würden dann nicht genau definiert. Doch das sei nötig. „Kurz- und Mittelfristig wird die Auswirkung der Digitalisierung allgemein oft überschätzt, langfristig hingegen unterschätzt", urteilt Nuxoll. Die Entwicklungen gewännen insbesondere hinsichtlich des sinnvollen Einsatzes von Lehr- und Lernmitteln im Unterricht nicht sofort, sondern schrittweise an Bedeutung im Bildungssektor. Daher sei es auch nicht sinnvoll, aufgrund der Verabschiedung des Digitalpakts nun einen „Modernisierungsdruck" von oben an Schulen aufzubauen. „Die Entwicklung muss ein Prozess von unten sein", sagt er.

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© Textquelle: Deutsches Schulportal, Fabian Schindler / 15. April 2019

Förderprogramm: WERDE JETZT SOMMERUNTERNEHMER

Das Förderprogramm möchte  jungen Menschen echte Erfolgserlebnisse mit den eigenen Potenzialen ermöglichen. Deshalb startet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal unser Ferienprojekt SOMMERUNTERNEHMER: DIE Chance für junge Hamburger*innen zwischen 14 und 19 Jahren, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, den eigenen Ferienjob zu gestalten und dabei einmalige Erfahrungen zu sammeln. Die Teilnehmenden erhalten einen Platz im Programm im Wert von über 1.500 Euro, Unternehmertipps, Besuche bei spannenden Unternehmen plus 100 Euro Startgeld für die eigene Geschäftsidee. Die Schüler*innen realisieren eine eigene Geschäftsidee und trainieren dabei Problemlösungskompetenz, Flexibilität, Kreativität, Durchhaltevermögen und Verantwortungsbewusstsein. Die Botschaft: Ich kann etwas! Es lohnt sich, Chancen zu nutzen und Einsatz für die persönliche Zukunft zu zeigen!

Alle Informationen, Info-Film und Online-Bewerbung unter: www.sommerunternehmer.de
Wir sind eine spendenfinanzierte, unabhängige Bildungsinitiative – helfen Sie uns, die unternehmungslustigsten Jugendlichen der ganzen Stadt zu finden!

Was Sie tun können:

Erzählen Sie allen Jugendlichen davon, die zeigen wollen, was in ihnen steckt! Leiten Sie diese Mail in Ihrem Netzwerk weiter! Legen Sie unsere Flyer aus, hängen Sie unsere Plakate auf! Wir schicken Ihnen ein Paket per Post. Im Voraus ganz herzlichen Dank fürs Teilen! Bei Fragen melden Sie sich gerne bei den Kontaktpersonen direkt: 

Linda-Maraike Plath
Programm-Managerin

Futurepreneur e.V.
Bernadottestraße 8
22763 Hamburg

Tel: 040 558 211 45

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.futurepreneur.de

AKTUELL:
Ab sofort sind Anmeldungen über die Webseite für SOMMERUNTERNEHMER 2019 möglich.
In Hamburg UND Hannover.

 

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© Tex-,Bild-und Mediaquelle: Futurepreneur e.V.

Versicherung(-en)

Versicherungsschutz für Kita-,Schul-und Fördervereine im Landesverband (LSFH e.V.) Der Bundesverband der Schulfördervereine e.V. (BSFV) hat im August 2003 für alle seine Landesverbände, Vereine und Mitglieder eine Vereinsversicherung mit der ARAG Allgemeinen Versicherungs-AG abgeschlossen. In dem abgeschlossenen Vereinsversicherungsvertrag wird den Landesverbänden, Vereinen und Mitgliedern des BSFV eine bestmögliche Deckung zu einem günstigen Beitrag angeboten. Eine übliche Vereinshaft...
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Hamburger Engagementstrategie


Der LSFH e.V. hat am 17.04.2019 an der Expert*Innen Konferenz zum Thema „Digitalisierung im freiwilligen Engagement" teilgenommen. 

Die "Hamburger Engagementstrategie" wurde im Jahr 2014 verabschiedet und soll nun von der Hamburger Bürgerschaft  in einem Prüfauftrag zur Fortentwicklung der Engagementstrategie angestoßen. Hierbei geht es um Leitlinien und Zielsetzungen für die Förderung des freiwilligen Engagements und ihre daraus gewachsenen Bedarfe und Erwartungen an eine Engagementförderung. Der LSFH e.V. konnte hier erfolgreich in den Erfahrungsaustausch gehen und Vorschläge zur Verbesserung mit einbringen.

Die Ergebnisse der Expert*Innen Konferenz werden 
zusammen mit den Ergebnissen aller anderen Beteiligungsformate ausgewertet und in die Fortschreibung der Landesstrategie mit einfließen.

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23+ Starke Schulen im Gespräch


Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter, liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Projekt 23+ Starke Schulen möchten wir wichtige Fragestellungen aus unserer Arbeit in regelmäßigen Abständen in einen größeren fachlichen Diskurs bringen und laden Sie als Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Administration, Unterstützungssystem und anderer wichtiger Partner im Bildungssystem hierzu wieder herzlich ein.

  • Wie kann Schule in ihrer Arbeit von Erkenntnissen der soziologischen Stadtforschung
    zu räumlichen Einflüssen auf Benachteiligung profitieren?
  • Welche Strategien werden in Nachbarschaften im Umgang mit Benachteiligung
    entwickelt und geprägt?
  • Was wissen wir aus der Forschung über Bildungsgerechtigkeit als Ausgangspunkt
    und Ziel von Schul- und Unterrichtsentwicklung?



Zu diesen und anderen Themen möchten wir mit Ihnen diskutieren. Gemeinsam mit den Schulleitungen des Projektes 23+ Starke Schulen möchten wir Sie herzlich zu einem

Fachgespräch im Lehrerinstitut
Montag, 6. Mai 2019 von 16.00-19.00 Uhr 
in die Aula des Landesinstituts, Weidenstieg 29

einladen.

Wie komme ich da hin ?

https://goo.gl/maps/Q1SHHD4x6HL2

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LSFH e.V. in Potsdam - Länderübergreifender Erfahrungsaustausch


Am 30.03.2019 war der LSFH e.V. beim lsfb e.V. - Seminartag in Potsdam zu Gast und hat sich länderübergreifend durch viele Gespräche mit Engagierten austauschen können. Hier ging es unter anderem um die Themen Vereinsrecht für Fördervereine, Datenschutz, Steuerrecht, Mitgliedergewinnung, Fördervereine erfolgreich gründen und Buchführung im Förderverein.

Im Rahmen der Veranstaltung fand auch die feierliche Verleihung des Anerkennungspreises 2019 „Stark durch Teilhabe" der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam" und des lsfb statt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Auf dem Programm stand darüber hinaus die Verleihung der Nominierungsurkunde für den Deutschen Engagementpreis an die Preisträger des Förderpreises „Verein(t) für gute Kita und Schule" 2018 der Stiftung Bildung.

Um den Austausch von Erfahrungen und gegenseitigem Kennenlernen weiter zu stärken, wird es noch mehr „Vernetzungstreffen" geben. Vielen Dank für diesen tollen und interessanten Tag an den lsfb e.V. und der Stiftung Bildung in Berlin.

Euer LSFH-Vorstand 

Themenabend des LSFH im EWG-„Wüstencafé"


Am 26. März veranstaltete der LSFH seinen ersten Themenabend. Gut zwei dutzend Vertreter von Vereinen waren der Einladung des LSFH ins „Wüstencafé" des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums gefolgt und ließen sich in lockerer Atmosphäre über die Angebote des LSFH informieren.

Und das waren die Themen dieses Abends: 1. „Bildungscloud", 2. Hilfe beim "Datenschutzmanagement" und 3. das Förderprojekt „Chancenpatenschaften":

Mit der „Bildungscloud" stellt der LSFH für seine Mitgliedsvereine ein hervoragendes Handwerkszeug bereit, das ihnen ermöglicht, ihre Vereine sicher und kontinuierlich führen und verwalten zu können. Hilfe beim gesetzlich vorgeschriebenem Datenschutzmanagement gibt der LSFH mit einer seinen Mitgliedsvereinen zur Verfügung gestellten elektronischen Checkliste. Damit wird der Aufwand für Vereine übersichtlich und das Thema Datenschutz für sie handhabbar.

Auch zum Förderprojekt „Chancenpatenschaften" informierte das LSFH-Team: Durch die über den LSFH vermittelte Teilnahme an diesem Projekt können interessierte Mitgliedsvereine ganz konkret an bundesweit vergebene Fördergelder herankommen. So zeigte der LSFH bereits an seinem ersten Themenabend, wie pragmatisch und direkt er Kita-, Schul- und Fördervereine unterstützen kann und wie hilfreich und nützlich für sie selbst eine Mitgliedschaft dieser Vereine im LSFH ist. Und es ist kein Wunder, dass nach dem Themenabend weitere Vereine dem LSFH beigetreten sind.

Am 25. Mai trommelt der LSFH dann in größerem Rahmen und lädt zum „Seminarfachtag" in den Räumlichkeiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ein.

Dazu in Kürze mehr.
Das LSFH-Team 

Pressemitteilung Chancenpatenschaftsprojekt durch Fördergelder

 Schulzoo-Projekt Kaninchen als Vorlesepartner mit großer Strahlwirkung


Hamburg-Harburg.
An der Georg-Kerschensteiner-Grundschule konnte mit Hilfe des „Landesverbandes der Kita-,Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V.", der dem Schulverein Fördergelder aus dem „Projekt Chancenpatenschaften" der „Stiftung Bildung Berlin" vermittelte, ein kleiner Schulzoo aufgebaut werden. Hier übernehmen die Schüler*innen der sehr engagierten Lehrerinnen Frau Geffers und Frau Hernández mit und ohne Fluchterfahrung eine Chancenpatenschaft füreinander und nehmen unter anderem am Schulzoo- Projekt zusammen teil. Dort haben sie oft zum ersten Mal Kontakt mit Haustieren, lernen Verantwortung zu übernehmen, lernen die Wertschätzung gegenüber anderen Lebewesen zu steigern und Ängste und Vorbehalte gegenüber Mensch und Tier abzubauen. Auch das Selbstbewusstsein wird gesteigert und lange Freundschaften untereinander aufgebaut. Letzten Endes wird der Spaß am Ehrenamt außerhalb der Schulzeiten auch an die Kinder weitergegeben. Die Finanzierung erfolgte durch das Bundesministerium für Familie BMFSFJ und sein Programm „Menschen stärken Menschen".

Den Fellknäueln vorlesen
Vier ehemalige Tierheim-Kaninchen haben hier ein großes, geräumiges und sicheres Auslaufgehege, welches für die kleinen Bewohner und ihren Besuchern genügend Raum bietet. Mit Karotte, Sitzkissen und einem Buch ausgestattet, setzen die Schüler*innen sich leise zu ihnen und lesen dann den cleveren Tierchen laut vor – die eben schnell begriffen haben, dass gutes Zuhören einen manchen guten Bissen sichert. So stärken die Schüler*innen die eigenen Lesefähigkeiten, bauen Ängste ab (unter anderem vor der Klasse laut vorzulesen) und erkennen, dass oft ein leises Vorgehen von klarem Vorteil ist.


Klassenlehrer*innen und die zuständigen Inklusionserzieherinnen begleiten
Nach einer Auswahl von 20 Schüler*innen aus drei dritten Klassen wird in einer Nachmittags-und Pausen-AG der Umgang mit den Schulkaninchen vermittelt. Die Kinder lernen etwas über die verschiedenen Kaninchen-Rassen, der Pflege, Haltung, Futter und den vielen kleinen und großen Kaninchen-Bedürfnissen. Im Chancenpatenschaftstandem können nun die jungen Experten ihr Wissen an Neuanfänger der 2. Klassen weitergeben und diese zum Thema Kaninchenbetreuung unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lsfh.de/chancenpatenschaften/best-practice.


 

Das Original steht zum Download und zum Online lesen zur Verfügung. Nutzen Sie hierfür den beigefügten PDF-Anhang.
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