23+ Starke Schulen im Gespräch


Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter, liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Projekt 23+ Starke Schulen möchten wir wichtige Fragestellungen aus unserer Arbeit in regelmäßigen Abständen in einen größeren fachlichen Diskurs bringen und laden Sie als Vertreter aus Wissenschaft, Praxis, Administration, Unterstützungssystem und anderer wichtiger Partner im Bildungssystem hierzu wieder herzlich ein.

  • Wie kann Schule in ihrer Arbeit von Erkenntnissen der soziologischen Stadtforschung
    zu räumlichen Einflüssen auf Benachteiligung profitieren?
  • Welche Strategien werden in Nachbarschaften im Umgang mit Benachteiligung
    entwickelt und geprägt?
  • Was wissen wir aus der Forschung über Bildungsgerechtigkeit als Ausgangspunkt
    und Ziel von Schul- und Unterrichtsentwicklung?



Zu diesen und anderen Themen möchten wir mit Ihnen diskutieren. Gemeinsam mit den Schulleitungen des Projektes 23+ Starke Schulen möchten wir Sie herzlich zu einem

Fachgespräch im Lehrerinstitut
Montag, 6. Mai 2019 von 16.00-19.00 Uhr 
in die Aula des Landesinstituts, Weidenstieg 29

einladen.

Wie komme ich da hin ?

https://goo.gl/maps/Q1SHHD4x6HL2

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Themenabend des LSFH im EWG-„Wüstencafé"


Am 26. März veranstaltete der LSFH seinen ersten Themenabend. Gut zwei dutzend Vertreter von Vereinen waren der Einladung des LSFH ins „Wüstencafé" des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasiums gefolgt und ließen sich in lockerer Atmosphäre über die Angebote des LSFH informieren.

Und das waren die Themen dieses Abends: 1. „Bildungscloud", 2. Hilfe beim "Datenschutzmanagement" und 3. das Förderprojekt „Chancenpatenschaften":

Mit der „Bildungscloud" stellt der LSFH für seine Mitgliedsvereine ein hervoragendes Handwerkszeug bereit, das ihnen ermöglicht, ihre Vereine sicher und kontinuierlich führen und verwalten zu können. Hilfe beim gesetzlich vorgeschriebenem Datenschutzmanagement gibt der LSFH mit einer seinen Mitgliedsvereinen zur Verfügung gestellten elektronischen Checkliste. Damit wird der Aufwand für Vereine übersichtlich und das Thema Datenschutz für sie handhabbar.

Auch zum Förderprojekt „Chancenpatenschaften" informierte das LSFH-Team: Durch die über den LSFH vermittelte Teilnahme an diesem Projekt können interessierte Mitgliedsvereine ganz konkret an bundesweit vergebene Fördergelder herankommen. So zeigte der LSFH bereits an seinem ersten Themenabend, wie pragmatisch und direkt er Kita-, Schul- und Fördervereine unterstützen kann und wie hilfreich und nützlich für sie selbst eine Mitgliedschaft dieser Vereine im LSFH ist. Und es ist kein Wunder, dass nach dem Themenabend weitere Vereine dem LSFH beigetreten sind.

Am 25. Mai trommelt der LSFH dann in größerem Rahmen und lädt zum „Seminarfachtag" in den Räumlichkeiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ein.

Dazu in Kürze mehr.
Das LSFH-Team 

Pressemitteilung Chancenpatenschaftsprojekt durch Fördergelder

 Schulzoo-Projekt Kaninchen als Vorlesepartner mit großer Strahlwirkung


Hamburg-Harburg.
An der Georg-Kerschensteiner-Grundschule konnte mit Hilfe des „Landesverbandes der Kita-,Schul- und Fördervereine Hamburg (LSFH) e.V.", der dem Schulverein Fördergelder aus dem „Projekt Chancenpatenschaften" der „Stiftung Bildung Berlin" vermittelte, ein kleiner Schulzoo aufgebaut werden. Hier übernehmen die Schüler*innen der sehr engagierten Lehrerinnen Frau Geffers und Frau Hernández mit und ohne Fluchterfahrung eine Chancenpatenschaft füreinander und nehmen unter anderem am Schulzoo- Projekt zusammen teil. Dort haben sie oft zum ersten Mal Kontakt mit Haustieren, lernen Verantwortung zu übernehmen, lernen die Wertschätzung gegenüber anderen Lebewesen zu steigern und Ängste und Vorbehalte gegenüber Mensch und Tier abzubauen. Auch das Selbstbewusstsein wird gesteigert und lange Freundschaften untereinander aufgebaut. Letzten Endes wird der Spaß am Ehrenamt außerhalb der Schulzeiten auch an die Kinder weitergegeben. Die Finanzierung erfolgte durch das Bundesministerium für Familie BMFSFJ und sein Programm „Menschen stärken Menschen".

Den Fellknäueln vorlesen
Vier ehemalige Tierheim-Kaninchen haben hier ein großes, geräumiges und sicheres Auslaufgehege, welches für die kleinen Bewohner und ihren Besuchern genügend Raum bietet. Mit Karotte, Sitzkissen und einem Buch ausgestattet, setzen die Schüler*innen sich leise zu ihnen und lesen dann den cleveren Tierchen laut vor – die eben schnell begriffen haben, dass gutes Zuhören einen manchen guten Bissen sichert. So stärken die Schüler*innen die eigenen Lesefähigkeiten, bauen Ängste ab (unter anderem vor der Klasse laut vorzulesen) und erkennen, dass oft ein leises Vorgehen von klarem Vorteil ist.


Klassenlehrer*innen und die zuständigen Inklusionserzieherinnen begleiten
Nach einer Auswahl von 20 Schüler*innen aus drei dritten Klassen wird in einer Nachmittags-und Pausen-AG der Umgang mit den Schulkaninchen vermittelt. Die Kinder lernen etwas über die verschiedenen Kaninchen-Rassen, der Pflege, Haltung, Futter und den vielen kleinen und großen Kaninchen-Bedürfnissen. Im Chancenpatenschaftstandem können nun die jungen Experten ihr Wissen an Neuanfänger der 2. Klassen weitergeben und diese zum Thema Kaninchenbetreuung unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lsfh.de/chancenpatenschaften/best-practice.


 

Das Original steht zum Download und zum Online lesen zur Verfügung. Nutzen Sie hierfür den beigefügten PDF-Anhang.
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LÄNDERINITIATIVE FÜR BERLIN, BRANDENBURG UND HAMBURG: Faire Schule



Seid ihr eine "faire Schule"? 

Nur, wenn Schüler/-innen ihren Alltag in der Schule als fair und respektvoll empfinden, werden sie bereit sein, sich für globale Gerechtigkeit einzusetzen. Der Grundgedanke des Leitbildes für nachhaltige Entwicklung ist "global denken - lokal handeln". Diese beiden Überlegungen bilden die konzeptionelle Grundlage der Fairen Schule.

FAIRE SCHULE HAMBURG

Die Grundidee der Fairen Schule ist einfach: Nur wenn Schülerinnen und Schüler ihren Alltag als fair und respektvoll empfinden, werden sie bereit sein, sich für globale Gerechtigkeit einzusetzen. "Global denken – lokal handeln" – dieses Prinzip des Leitbildes für nachhaltige Entwicklung – möchte die Faire Schule umsetzen.




Eine Faire Schule zeichnet sich durch Engagement in drei Bereichen aus
:

  • fairer Umgang miteinander/ demokratische Schulkultur
  • fairer Umgang mit Menschen rund um den Globus/ Globales Lernen
  • fairer Umgang mit Umwelt und Klima


Wir – das sind die verschiedenen Menschen, die in der Schule Zeit verbringen und die den Ort prägen: die Schüler/innen, die Lehrenden und Angestellten, die Eltern und Nachbarn. Gemeinsam setzen wir uns für ein soziales Miteinander in und außerhalb der Schule ein.


WARUM FAIRE SCHULE?
Eine Faire Schule soll Lust machen, sich zukunftsweisenden Themen zu widmen. Hierfür können die Ressourcen und das Know How von schulischen und außerschulischen Akteuren miteinbezogen werden. Themen, die jetzt schon Bestandteil von Prüfungen und Lehrplänen sind, können mit eingespeist werden. Gleichzeitig gibt es Raum für neue Projekte und Ideen.


WIE WIRD MAN FAIRE SCHULE?
Viele Wege führen zur Fairen Schule, denn Faire Schule ist man nicht, sondern wird es. Und der Weg dahin ist facettenreich & engagiert.

Schritt 1: Es gibt Menschen, die für die Faire Schule Feuer gefangen haben.
              Jetzt startet eine Informationsphase bei allen Beteiligten (Schüler/innen, Lehrende, Eltern, Personal).
Schritt 2: Es bildet sich eine Faire-Schule-AG aus Lehrer/innen, Schüler/innen & Eltern
Schritt 3: Bestandsaufnahme: Was haben wir alles schon, was eine Faire Schule ausmacht? Wo sind Anknüpfungspunkte?
Schritt 4: Was sind die Ziele und Projekte, die wir angehen wollen? Wie kann das in den Fächern/Klassen/Profilen verankert werden?
Schritt 5: Regelmäßiger Check: Was klappt, woran hapert es und wie können Hürden genommen werden?
Schritt 6: Sind alle Kriterien erfüllt, um als Faire Schule ausgezeichnet zu werden? Dann bewerben.
Schritt 7: Geschafft! Die Schule erhält für zwei Jahre die Auszeichnung Faire Schule. Dies dient als Ansporn für weiteres Engagement. 

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© Mit freundlicher Genehmigung, Textquelle Globales Lernen, Bildquelle:www.faire-schule-hamburg.de/de

Pädagogisch gesehen ist das Fenster für Praxisprojekte zur Zeit ganz weit geöffnet ...

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Hallo Zusammen
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darin sind sich alle einig: Schule soll aufs Leben vorbereiten, Teilhabe, Werte und Kompetenzen fördern. Aber auch darin, dass es genau hier hakt. – Partizipation ist der Schlüssel. Wie die aktuelle Schüler-Generation mit Greta und "Fridays for Future" zeigt, sind die Schüler bereit Verantwortung zu übernehmen und liefern damit eine Steilvorlage für mehr Teilhabe an Schulen. – Bleibt die Frage: Wohin geht die Reise und ist Schule bereit?

Laut zu werden und sein Recht auf Zukunft einzufordern, ist erst der erste Schritt von Teilhabe. Der zweite ist durch das eigene Tun die Dinge zum Besseren zu wenden: also aktiv zu werden in Praxisprojekten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt die Jugend mit auf die Reise zu diesem zweiten Schritt zu nehmen. Pädagogisch gesehen steht gerade ein wertvolles Fenster weit offen.

Die Kultusministerkonferenz fordert schon lange mehr Teilhabe und setzt dieses Jahr den Fokus auf mehr Demokratieerziehung. Der Deutsche Lehrerverband begrüßt ausdrücklich, dass sich Schüler verstärkt für die Zukunft und den Klimaschutz engagieren und plädiert für pädagogisches Fingerspitzengefühl, wenn Schulen auf die Teilnahme bei den Vormittagsdemos reagieren. Eigenverantwortliches Handeln an der Schule einzuüben sehen 98 Prozent der Lehrkräfte und 95 Prozent der Eltern als wichtiges Bildungsziel von Schule an. Das zeigt die Ende letzten Jahres veröffentlichte Studie vom Verband Erziehung und Bildung (VBE).

Mit Bezug auf Greta gibt's die passenden Projektvorlagen bei uns, die jeweils schönen Bezug zum Unterricht ermöglichen: Zum Beispiel Plastikfasten macht Schule, die Schüler-Reparaturwerkstatt oder die Klima AG, mit der sich die Idee für mehr Nachhaltigkeit dauerhaft an der Schule verankern lässt – alles Formate, die Schülerinnen und Schüler begeistern. 

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© Mit freundlicher Erlaubnis und Unterstützung des LSFH. Quelle: Das macht Schule Förderverein e.V. | Bildquelle von Gerd Altmann auf Pixabay

DemokratieErleben – Der Preis für demokratische Schulentwicklung Anmeldeschluss: 15.04.2019

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DemokratieErleben
Der Preis für demokratische Schulentwicklung
Anmeldeschluss:
15.04.2019


Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik sucht und prämiert Schulen, in denen Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Erwachsenen Demokratie in besonderem Maße lernen, leben und gestalten können.Er richtet sich an Schulen, in denen demokratische Strukturen sowie Demokratiepädagogik über einzelne Projekte und Methoden hinaus die Institution als lernende Organisation und ihre Pädagogik als Ganzes prägen. Bewerben können sich Schulen aller Schulstufen und -arten, die Kinder und Jugendliche besonders darin fördern, aktiv und verantwortlich die Demokratie mit zu gestalten. Das Preisgeld beträgt bis zu 5000€.

Die DeGeDe verbindet mit dem Preis den Wunsch, demokratiepädagogische Innovationen und Erfahrungen entdecken und beschreiben zu können. Deshalb werden Schulen gesucht, die Entwicklungsperspektiven aufzeigen, die durch ihren Wirklichkeitsbezug und ihre Alltagsnähe auch für andere Schulen und die Pädagogik in Wissenschaft und Praxis interessant und anregend sind. Der Preis hat insbesondere auch das Ziel, einen Austausch mit bestehenden Netzwerken zu fördern die Schulentwicklung zu stärken. Wir laden ausgezeichnete Schulen darüber hinaus ein, ein eigenständiges Netzwerk demokratiepädagogisch engagierter Schulen zu entwickeln, um den Austausch von Erfahrungen und Konzepten zur demokratischen Schulentwicklung zu fördern und das Demokratielernen in der Bildungspolitik zu verankern.

Die Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe) ist eine gemeinnützige Vereinigung, die sich für Demokratie im Bildungswesen engagiert. Ihre Aufgabe sieht die Gesellschaft in der Entwicklung demokratischer Handlungskompetenzen und in der Förderung demokratischer Organisationskulturen in schulischen und außerschulischen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Der Grundkonsens der Organisation besteht darin, dass Erziehung und Bildung die Demokratie für Kinder und Jugendliche erfahrbar machen müssen und ihnen die Gelegenheit geben, Demokratiekompetenzen zu erwerben.

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© Mit freundlicher Genehmigung: Textquelle: Globales Lernen, Bildquelle: DeGeDe

MIXED UP – Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften

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Anmeldeschluss:
15.05.2019

Bis zum 15. Mai können sich Kooperationsteams aus Schulen bzw. Kitas und aus Kultur- oder Jugendarbeit für MIXED UP 2019 bewerben. Die BKJ zeichnet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kooperationsprojekte aus, die kulturelle Teilhabemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche schaffen. Für den Länderpreis können sich in diesem Jahr Kooperationen aus Rheinland-Pfalz bewerben.

Teilnehmen können Teams aus allgemeinbildenden Schulen bzw. Kindertagesstätten und Kultur- oder Jugendarbeit (z. B. Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung, Kultureinrichtungen, Künstler*innen, Vereinen) in Deutschland, die gemeinsam kulturelle Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche umsetzen und dadurch kulturelle Teilhabemöglichkeiten schaffen.


So bewerben Sie sich
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Sie möchten sich gemeinsam mit Ihrem/n Kooperationspartner/n an der aktuellen Wettbewerbsrunde beteiligen? Dann finden Sie hier die dafür erforderlichen Informationen und Zugänge:

1. Lesen Sie zunächst unsere Teilnahmebedingungen.
2. Häufig gestellte Fragen haben wir Ihnen hier zusammengestellt.
3. Nehmen Sie zur Vorbereitung Ihrer Bewerbung unsere kommentierten Musterbewerbungen zur Kenntnis.
4. Bewerben Sie sich über unsere Online-Formulare!

Sie gelangen hier zum
Online-Formular Schule und hier zum Online-Formular Kita


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© Mit freundlicher Genehmigung, Textquelle: Globales Lernen/ Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V., Bildquelle: BKJ e.V.

Energiesparmeister-Wettbewerb 2019

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Energiesparmeister-Wettbewerb 2019
Anmeldeschluss: 04.04.2019


Dieser Wettbewerb richtet sich bundesweit an alle Schulen. Das beste Klimaschutzprojekt jedes Bundeslandes wird geehrt. Die sechzehn Landessieger erhalten je 2.500 Euro Preisgeld sowie die Chance auf den mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg. Außerdem gewinnen die Preisträger eine Reise zur Preisverleihung nach Berlin und eine Projektpatenschaft. Bewerben können sich Schüler/-innen und Lehrer/-innen aller Schultypen. Eigereicht werden können aktuell laufende oder bereits abgeschlossene Schulprojekte, die die Energie- und CO2-Bilanz ihrer Schule verbessern und/oder andere zum Energiesparen und Klimaschutz motivieren und/oder einen besonders kreativen Umgang mit dem Thema zeigen. Bewertet werden im Wesentlichen drei Bereiche: Nutzen im Vergleich zum Aufwand, Innovation und Kreativität sowie Darstellung (Video, Bilder, Bewerbungstext und Kommunikation).

Durch die Auszeichnung mit dem Energiesparmeister-Titel sollen schulisches Engagement für Klimaschutz honoriert und Schüler und Lehrer für das Thema sensibilisiert werden. Allein durch ihren Strom- und Heizenergieverbrauch verursacht eine mittelgroße Schule rund 300 Tonnen CO2 jährlich. Klimaschutzprojekte in Schulen tragen dazu bei, diesen großen CO2-Fußabdruck zu verringern. Gleichzeitig sollen Schüler/-innen durch die Projekte lernen, wie sie selbst für den Klimaschutz aktiv werden und so ihre Zukunft mitgestalten können.

Das in Sachen Kreativität, Nachhaltigkeit und Kommunikation überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland wird Ende April von einer Expertenjury aus Politik und Gesellschaft bestimmt. Der Bundessieger wird Ende Mai per Online-Abstimmung bestimmt.

Neben Geld- und Sachpreisen werden die Gewinner-Schulen mit einer Patenschaft eines Partners aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Paten unterstützen ihren Energiesparmeister bei der Öffentlichkeitsarbeit. Die diesjährigen Paten des Wettbewerbs sind: atmosfair gGmbH, Bremer Energiehaus-Genossenschaft eG, eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, ENGIE Deutschland, Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Ostdeutscher Sparkassenverband, Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg, Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen, die Sparkassen in Niedersachsen und WEMAG AG.

Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne „Mein Klimaschutz" und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.

Weitere Informationen ...

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© Mit freundlicher Erlaubnis durch: Globales Lernen, Bildquelle: Gerd Altmann auf Pixabay

MÄDCHEN UND MINT - „DIE BERTINIS" ALS LESUNG - SCHULE KIELKAMP AUSGEZEICHNET

Neue Vorbilder schaffen gegen alte Rollenklischees: Am vergangenen Dienstag startete zum sechsten Mal das Programm „mint:pink", das Mädchen Mut machen will, sich für eine MINT-Berufskarriere – also in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – zu entscheiden. Diesmal bauten die 250 Teilnehmerinnen aus Technikteilen, Tunneln und Klebeband eine XXL-Kettenreaktion, die am Ende eine Konfettikanone knallen ließ. Außerdem lernten sie ein prominentes Vorbild kennen: Airbus Chef...
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DIE BESTEN NACHWUCHSJOURNALISTEN IM SCHÜLERZEITUNGSWETTBEWERB GEEHRT

Längst sind Schülerzeitungen nicht mehr nur schlecht kopierte und hastig zusammengetackerte Seiten. Nein, was da auf Hamburgs Schulhöfen von Schülern verkauft und gelesen wird, ist bunt und vielseitig und kann es mit so manchem professionellen Magazin aufnehmen. Das Themenspektrum reicht dabei vom obligatorischen Lehrerranking über Cybermobbing bis hin zu weltpolitischen Themen wie Trump, Brexit oder Syrienkonflikt. Eine solch journalistische Vielfalt steht der Medienhauptstadt Hamburg gut zu Ge...
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© Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg Newsletter des Amtes für Bildung 1. März 2019