EINIGUNG BEIM DIGITALPAKT SCHULE: FÜNF MILLIARDEN EURO FÜR BESSERE EDV-AUSSTATTUNG AN SCHULEN

Am Mittwochabend haben sich Bund und Länder auf eine Änderung des Grundgesetzes verständigt und damit den Weg freigemacht für den Digitalpakt Schule. Jetzt können die vom Bund zugesagten fünf Milliarden Euro für eine bessere technische Ausstattung an Schulen an die Länder ausgezahlt werden. Die Bundesländer hatten sich zunächst gegen eine Grundgesetzänderung ausgesprochen. Diese war jedoch Voraussetzung dafür, dass die Mittel auch zur Verfügung gestellt werden. Bildungssenator Ties Rabe, zugleich Sprecher der SPD-geführten Kultusministerien: „Wir freuen uns sehr, denn das gibt sehr viel Rückenwind für Hamburgs Schulen."
Für die Hansestadt bedeutet der milliardenschwere Pakt in den kommenden fünf Jahren insgesamt rund 125 Millionen Euro Bundeszuschüsse zur besseren Ausstattung der Hamburger Schulen mit Digitaltechnik und Computern – das sind zwischen 200.000 und 300.000 Euro für jede Schule. Ein geringer Teil des Geldes ist reserviert für länderübergreifende Projekte sowie eine bessere Ausstattung der Lehreraus- und Fortbildung. Der mit Abstand größte Teil mit weit über 100 Millionen Euro wird direkt zur Verbesserung der Digitaltechnik eingesetzt. Rabe: „
Insbesondere werden alle staatlichen Schulen mit WLAN in den Unterrichts-, Fach- und Klassenräumen ausgestattet." Darüber hinaus sollen allen Schulen zusätzliche Computer, Tablets oder Laptops für die Schülernutzung zur Verfügung gestellt werden.

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© Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg Newsletter des Amtes für Bildung 22. Februar 2019

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